
Gremberghoven entstand aus dem gleichnamigen Güterbahnhof, der 1917 fertiggestellt wurde und seitdem eine wichtige Rolle im regionalen Güterverkehr spielt. Ein Haltepunkt wurde 1921 errichtet, um die Verbindung zu erleichtern, und die Gegend erhielt 1922 den Namen Ensen-Ost, obwohl sich die Bezeichnung Gremberghoven aufgrund der fortschreitenden Ansiedlung von Familien und der Entwicklung sozialer Strukturen bald durchsetzte. Der Name wurde 1922 für eine Mietergenossenschaft anerkannt, was ein Zeichen für den wachsenden Wohnraumbedarf in der Region war. 1929 wurde Gremberghoven schließlich Teil der neuen Großgemeinde Porz, die 1951 Stadtrechte erhielt und damit ihre Position und Bedeutung in der Umgebung festigte. Die Eingemeindung von Porz nach Köln im Jahr 1975 markierte einen weiteren wichtigen Schritt in der Entwicklung Gremberghovens, das seitdem als eigenständiger Stadtteil Kölns viele Veränderungen und Modernisierungen erfahren hat, während es gleichzeitig seinen historischen Charme bewahrt hat
| Einwohner | 3030 (31. Dez. 2021) |
| Bevölkerungsdichte | 505 Einwohner/km² |
| Eingemeindung | 1. Jan. 1975 |
